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Ansprechpartner

Petra Mustermann

Bernd Gerberding
Leitung Rettungsdienst
Tel.: 05151 4012-28
b.gerberding[at]drk-hameln-pyrmont[dot]de

Kaiserstraße 34
31785 Hameln

 

Aufgabenbereiche

Notfallrettung
Der Verkehrsunfall auf der Landstraße, der beim Spielen gestürzte Junge, die Arbeitskollegin, die plötzlich mit großen Schmerzen zusammenbricht. Herzinfarkte, Schlaganfälle, Kreislaufstillstände, Schockzustände – typische Einsatzsituationen für die Rettungsdienstmitarbeiter in der Notfallrettung. 

Intensivtransport
Im Zuge der Zentralisierung der Krankenhäuser auf Zentren mit unterschiedlichen Fachgebieten, kommt es immer häufiger vor, dass Patienten nach der stationären Aufnahme zu Diagnosezwecken oder zur Weiterbehandlung in andere Krankenhäuser verlegt werden müssen. Gleichwohl macht die heute übliche Frührehabilitation im Anschluss an die Akutbehandlung eine Verlegung von therapierten Patienten in ein Reha-Zentrum erforderlich. Üblicherweise zählen diese Transporte zum qualifizierten Krankentransport. 

Wenn der Transport jedoch unter intensivmedizinischen Bedingungen durchgeführt werden muss, reicht in der Regel die notfallmedizinische Ausstattung eines Rettungswagens für einen Transport - unter Aufrechterhaltung aller wichtigen Therapie- und Überwachungsmaßnahmen auf Intensivniveau - nicht aus. Hier kommen spezielle Intensivtransportwagen (ITW) zum Einsatz, die mit ihrem Personal sowie der intensivmedizinischen Ausstattung genau für diesen Zweck konzipiert wurden. 

Seit Februar 2000 ist der DRK-Kreisverband Hameln-Pyrmont im Besitz eines solchen Fahrzeuges. Es ist auf der Rettungswache in Emmerthal stationiert und wird dort auch in der Notfallrettung eingesetzt. Durch die teilweise sehr langen Transportwege legt das Fahrzeug im Jahr etwas 100.000 km zurück. Es ist daher bereits in der sechsten Generation in Hameln-Pyrmont. Seit Ende 2007 ist das Fahrzeug auch optisch deutlich von den Rettungswagen zu unterscheiden.

Neben diesem Fahrzeug gibt es in Niedersachsen nur vier weitere (Oldenburg, 2 x Hannover und Göttingen), welche zusammen mit den Rettungs- und Intensivtransporthubschraubern von der zentralen Koordinierungsstelle für Sekundärtransport Niedersachsen an der Regionsleitstelle in Hannover koodiniert werden.  

Mehr Informationen zum ITW.


Qualifizierter Krankentransport
Die Beförderung von bettlägerigen oder gehbehinderten Patienten zum niedergelassenen Arzt, zur ambulanten Operation oder eine Einweisung ins Krankenhaus sind typische Fahrtstrecken im Krankentransport. - Krankentransporte dienen der Beförderung von „Nicht-Notfallpatienten“. Typische Krankentransporte sind:

  • Transport ins Krankenhaus nach Einweisung durch Hausarzt
  • Transport zu einem niedergelassenen Arzt
  • Verlegung von Patienten zwischen zwei Krankenhäusern
  • Entlassung vom Krankenhaus zur Wohnung
  • Transport zu ambulanten Operationen
  • Dialysefahrten


Behindertenfahrdienst
Im Behindertenfahrdienst gehören Fahrten zu Veranstaltungen, Familienbesuche zum Tagesablauf. Aber auch die Beförderung von behinderten Kindern und Jungendlichen von zu Hause zu Schulen und Ausbildungsstätten gehört zu unseren Aufgaben.