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Ansprechpartner

Petra Mustermann

Bodo Feilke 
Bereitschaften Katastrophenschutz
Tel.: 05151 941694
b.feilke[at]drk-hameln-pyrmont[dot]de

Am Damm 2 
31785 Hameln

 

Ansprechpartner

Petra Mustermann

Peter Schmalkuche 
Kreisbereitschaftsleiter
Tel.: 05151 941694
p.schamlkuche[at]drk-hameln-pyrmont[dot]de

Am Damm 2 
31785 Hameln

 

Standorte

DRK-Depot
Bereitschaften, SEG, Katastrophenschutz, Auslandshilfe

Am Damm 2
31785 Hameln
Tel.: (0 51 51) 94 16 94
Fax: (0 51 51) 94 16 96
Email: b.feilke[at]drk-bereitschaften[dot]de


Bereitschaft Hameln
Hameln Am Damm 2, DRK-Depot (Landkreisliegenschaft)
Standort des 3.Einsatzzuges Hameln-Pyrmont


Bereitschaft Bakede
Bakede, KatS Unterkunft
Teil der SEG Bad Münder und des 2.Einsatzzuges Hameln-Pyrmont
www.drk-bakede.de


Bereitschaft Bad Münder
Bad Münder, KatS Unterkunft
Teil der SEG Bad Münder und des 2.Einsatzzuges Hameln-Pyrmont


Bereitschaft Bad Pyrmont
Bad Pyrmont, DRK-ServiceCenter
Standort des 4.Einsatzzuges Hameln-Pyrmont
www.drk-badpyrmont.de

 
Bereitschaft Marienau
KatS-Zentrum Marienau (Landkreisliegenschaft)
Standort der SEG Marienau
und des 1.Einsatzzuges Hameln-Pyrmont
www.drk-marienau.de 


Bereitschaft Hessisch Oldendorf
DRK-Haus in Hessisch Oldendorf
Teil des 4.Einsatzzuges Hameln-Pyrmont

Die Bereitschaften – auf alle Notsituationen vorbereitet


Die Bereitschaft Im Landkreis Hameln-Pyrmont hat zurzeit 240 Mitglieder, die in den Bereichen  Sanitätsdienste, Betreuungsdienste und Technik tätig sind. Sie engagieren sich zudem seit mehr als 10 Jahren in der Auslandshilfe. Pro Jahr werden von den Ehrenamtlichen mehrere 1000 Stunden Sanitäts- und Betreuungsdienst geleistet. Hauptaufgaben sind die sanitätsdienstliche Betreuung von Sportveranstaltungen, Konzerten, öffentlich Veranstaltungen wie Autofreies Wesertal  und ähnliche Großveranstaltungen. Unser Einsatzgebiet ist der Landkreis Hameln-Pyrmont. Im Landkreis finden Sie uns gut verteilt und schwerpunktmäßig aufgestellt. An diesen Standorten halten wir Material, Fahrzeuge und selbstverständlich gut ausgebildetes Personal bereit.

Die Ehrenamtlichen der Bereitschaften unterstützen die mobilen Blutspendezentren des DRKs und retten durch die Ausbildung von Ersthelfern jedes Jahr Menschenleben. Sie stellen den Sanitätsdienst bei Großveranstaltungen, versorgen Verletzte nach einem Verkehrsunfall und sorgen für die psychologische Betreuung von Betroffenen. Fehlt es an Notunterkünften oder müssen Mahlzeiten zubereitet werden, sind die Bereitschaften zur Stelle.

Der Einsatzzug ist eine taktische Einheit des zivilen Bevölkerungsschutzes / Katastrophenschutzes. Sie ersetzte nach Ende des Kalten Krieges die früheren Katastrophenschutzzüge, da ein Einsatzzug flexibler und umfangreicher einsetzbar ist. Das ehrenamtliche Personal wird vom Deutschen Roten Kreuz Kreisverband Hameln-Pyrmont e.V. gestellt. Das Material sowie die Fahrzeuge werden vom Landkreis Hameln-Pyrmont, dem DRK Kreisverband Hameln-Pyrmont e.V. und teilweise auch vom Bund finanziert. Der Einsatzzug besteht aus 30 Helfern (Stärke 2/6/22/30). Die Einsatzeinheit ist in verschiedene Gruppen gegliedert. Alle Helferinnen und Helfer der Einheiten erhalten zunächst eine Grundausbildung.
Das ist die Sanitätsausbildung San A, B, C.  Ergänzt wird dies durch Lehrgänge für den Betreuungsdienst und einen Lehrgang in Technik und Sicherheit. Zudem erhalten alle Helferinnen und Helfer eine Ausbildung für Frühdefibrillation.
Es werden ständig Aus- und Weiterbildungen in den verschiedensten Gebieten angeboten, die dafür sorgen, dass die Einsatzkräfte ihr Wissen und ihre Kenntnisse laufend auffrischen können.

Der DRK Kreisverband Hameln-Pyrmont bietet seinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer zusätzlich eine Ausbildung zum Rettungshelfer oder Rettungssantitäter an. Die Mitwirkung des DRK in Katastrophenschutz macht es möglich, dass wehrdienst- oder zivildienstpflichtige junge Männer von ihrer Wehrpflicht freigestellt werden können. Dafür verpflichten sie sich zurzeit für sechs Jahre zum Dienst im Katastrophenschutz.

Katastrophenvorsorge mit dem DRK

Foto: D. Winter / DRK

Das Deutsche Rote Kreuz ist Teil der größten Hilfsorganisation der Welt. Weltweit gibt es 186 Rotkreuz- und Rothalbmond-gesellschaften, die bei Bedarf kooperieren. Mitglieder der DRK-Bereitschaften kommen deshalb auch im Ausland zum Einsatz. Bei Katastrophen innerhalb Deutschlands arbeiten die Bereitschaften in eingespielten Einsatzformationen eng zusammen.

 

 

 

Sie wollen selbst aktiv werden? Mehr Infos zur Ausbildung auch unter
www.drk-katastrophenmanagement.de


Sanitätsdienst - schnelle Hilfe bei Veranstaltungen

Ob Rockkonzert, Fußballspiel, Karnevalsumzug oder Straßenfest – wo viele Menschen zusammenkommen, gibt es viele kleine und größere Notfälle. Hier leistet der Sanitätsdienst des Deutschen Roten Kreuzes ebenso schnelle Hilfe wie im Katastrophenfall. 

Sanitätsdienst beim Fussballspiel
Foto: F. Weingardt / DRK

Die ehrenamtlichen Helfer des Sanitätsdienstes sorgen bei Veranstaltungen mit dem Sanitätswachdienst dafür, dass verletzte oder erkrankte Menschen schnell und kompetent versorgt werden können. Falls notwendig, koordinieren sie auch den Transport ins Krankenhaus. Die freiwilligen Helfer werden sorgfältig ausgebildet und für ihre Einsätze angemessen ausgerüstet.

Durch die regelmäßigen Einsätze sind die DRK-Sanitäter erfahren und einsatzerprobt. Kommt es zu einem Massenanfall von Verletzten, beispielsweise nach Massenkarambolagen oder einem Zugunglück, unterstützt der Sanitätsdienst die Einsatzkräfte vor Ort. Die Sanitäter haben deshalb eine wichtige Funktion in der DRK-Katastrophenhilfe.

 


Der DRK-Betreuungsdienst

Foto: Symann

Ob Veranstaltung, bei der die Verpflegung gewährleistet werden soll, oder Unglücksfall. Wenn Autofahrer in eisiger Kälte stundenlang im Stau stehen, ein Haus abbrennt, eine Flut ganze Lebensgrundlagen zerstört ... die Betroffenen, auch wenn sie vielleicht nicht verletzt wurden, sind dennoch auf Hilfen wie Verpflegung, Unterkunft, Pflege oder Bekleidung angewiesen. Der Betreuungsdienst des Deutschen Roten Kreuzes hilft Menschen in Not mit dem, was sie am dringendsten benötigen.

Auf alles vorbereitet

Betreuungsdienst bei der Erstversorgung
Foto: Symann

Der DRK-Betreuungsdienst ist auf die unterschiedlichsten Situationen vorbereitet. Auf lokaler Ebene können die freiwilligen Helfer in kürzester Zeit bis zu 500 Menschen mit Essen und Trinken versorgen, Notunterkünfte und Kleidung zur Verfügung stellen. Für die psycho-soziale Betreuung der Betroffenen sind die Ehrenamtlichen ebenfalls geschult. Der Vorteil: In Großschadensfällen können sie auf das professionelle Netzwerk des Deutschen Roten Kreuzes zurückgreifen und Hilfe aus dem ganzen Bundesgebiet bekommen.